Fall des Monats - Reha: Wenn die Corona-Infektion Angst macht

News   •   Mai 19, 2020 09:41 CEST

Besonders Menschen mit Vorerkrankungen fürchten sich zurzeit vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus und vor dem Kontakt mit anderen Menschen in einer Reha-Einrichtung. Im aktuellen „Fall des Monats“ informiert die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) darüber, was diejenigen tun können, die aus Angst vor einer Ansteckung eine geplante Reha verschieben möchten.

Patientenberatung warnt vor Falschmeldungen in Corona-Pandemie

Pressemitteilungen   •   Mai 15, 2020 13:41 CEST

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) registriert in der Beratung zur Corona-Pandemie eine hohe Zahl von Ratsuchenden, die durch verkürzte Informationen, Falschinformationen und Verschwörungstheorien aus dem Internet verunsichert sind.

Fall des Monats - Pneumokokken-Impfung in Corona-Zeiten: wenn der Impfstoff knapp wird

News   •   Apr 28, 2020 11:20 CEST

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Pneumokokken-Impfstoffen stark gestiegen und in einigen Regionen kann es zu Lieferengpässen kommen. Im aktuellen „Fall des Monats“ informiert die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) darüber, was diejenigen tun können, die zu den Risikogruppen gehören.

Fall des Monats - Vorsorgevollmacht auch für jüngere Menschen relevant

News   •   Apr 15, 2020 07:30 CEST

Die Sorge um nahe Verwandte, aber auch um die eigene Gesundheit können in Zeiten der Corona-Pandemie ein Anlass sein, sich Gedanken um die Vorsorge zu machen und sich ausgiebiger mit den dafür notwendigen Dokumenten zu befassen. Eine Vorsorgevollmacht bietet sich für den Ernstfall an.

Fall des Monats - Fluoridtabletten für Säuglinge und Kleinkinder – Schaden oder Nutzen?

News   •   Feb 18, 2020 13:51 CET

In Deutschland gibt es unterschiedliche Empfehlungen zur Kariesprophylaxe mit Fluorid bei Säuglingen und Kleinkindern. Fachleute sind sich nicht einig, wie in dieser Altersgruppe der bestmögliche Kariesschutz erzielt und gleichzeitig schädliche Wirkungen vermieden werden können. Erfahren Sie im aktuellen Fall des Monats mehr zum Thema.

Nahtlose Weiterversorgung: Entlassen aus dem Krankenhaus – und nun?

Pressemitteilungen   •   Feb 03, 2020 13:24 CET

Wird ein Patient aus dem Krankenhaus entlassen, ist seine Behandlung häufig noch nicht abgeschlossen: Eine Reha oder Nachuntersuchungen sind notwendig. Gesetzlich Versicherte können in diesen Fällen das sogenannte Entlassmanagement in Anspruch nehmen. Es soll dafür sorgen, dass sich der Patient nach dem Aufenthalt im Krankenhaus nicht allein gelassen fühlt.

Fall des Monats - Krankenkasse darf vollständigen Reha-Entlassungsbericht nicht verlangen

News   •   Jan 16, 2020 11:16 CET

Es kommt häufig vor, dass Krankenkassen den Entlassungsbericht der Reha anfordern. Dies geschieht oftmals bevor die Versicherten die Reha antreten, indem die Kassen sie zur Abgabe einer Einwilligungserklärung auffordern. Doch Versicherte müssen diesen Aufforderungen keinesfalls nachkommen.

​Verbesserungen im Gesundheitswesen? Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) informiert über die Gesetzesänderungen 2020

Pressemitteilungen   •   Jan 03, 2020 10:17 CET

Pünktlich zu Jahresbeginn treten neue Gesetzesänderungen auf Bundesebene in Kraft. Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland stellt drei bedeutsame Neuerungen im Bereich Medizin vor und informiert über die Auswirkungen für Patienten.

Freiwillig versichert in der GKV - Was tun bei Beitragsschulden?

Pressemitteilungen   •   Jan 02, 2020 11:02 CET

Selbstständige, Studenten oder Rentner haben – neben weiteren Personengruppen – eine Sache gemeinsam: Unter bestimmten Voraussetzungen können sie freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden. Ist es den Versicherten jedoch nicht möglich, die Beiträge zu bezahlen, können sich schnell hohe Schulden ansammeln. Mehr zum Thema hier.

​Hilfe im Haushalt: Wann zahlt die Krankenkasse?

Pressemitteilungen   •   Dez 23, 2019 11:10 CET

Putzen, kochen, einkaufen und die Kinder versorgen – im Haushalt gibt es immer etwas zu tun. Doch was passiert, wenn man gesundheitlich dazu gerade nicht in der Lage ist? Heike Morris, juristische Leiterin der UPD, klärt auf.

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Über Unabhängige Patientenberatung Deutschland

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland | UPD

Über die Unabhängige Patientenberatung Deutschland, UPD
Die UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH (UPD) mit Sitz in Berlin ist eine gemeinnützige Einrichtung. Sie hilft Ratsuchenden, sich im deutschen Gesundheitssystem besser zurechtzufinden und Entscheidungen im Hinblick auf medizinische oder sozialrechtliche Gesundheitsfragen selbstbestimmt, eigenverantwortlich und auf informierter Grundlage zu treffen.
Gut erreichbar, bürgernah, qualifiziert: Das Beratungsangebot der UPD
Die unabhängige, neutrale, kostenfreie und evidenzbasierte Beratung der UPD ist für alle Menschen in Deutschland zugänglich – egal, ob sie gesetzlich, privat oder nicht krankenversichert sind. Ratsuchende können die Patientenberatung unkompliziert und auf vielen Wegen erreichen: per Telefon, Post, Mail, oder Onlineberatung, in den 30 festen Beratungsstellen und an weiteren 100 Standorten in Deutschland, die regelmäßig von einem der drei UPD-Mobile angesteuert werden.
Neben medizinischen Fachteams und Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen gehören auch Juristen und Sozialversicherungsfachangestellte zum UPD-Beraterteam.
Dem gesetzlichen Auftrag (§ 65b des Sozialgesetzbuchs V) entsprechend macht die Patientenberatung über die individuelle Beratung hinaus Politik und Entscheidungsträger auf Fehlentwicklungen im Gesundheitswesen aufmerksam, unterbreitet Lösungsvorschläge aus Patientensicht und stärkt auf diese Weise die Patientenorientierung im Gesundheitswesen.
Die telefonische Beratung der UPD steht über – aus allen Netzen, auch Mobilfunk – kostenlose Rufnummern auf Deutsch, Türkisch, Russisch und Arabisch zur Verfügung und ist wie folgt erreichbar: Beratung in deutscher Sprache, Rufnummer: 0800 011 77 22, Zeiten: montags bis freitags von 8.00 bis 22.00 Uhr und samstags von 8.00 bis 18.00 Uhr.
Fremdsprachige Angebote: Beratung in türkischer Sprache, Rufnummer: 0800 011 77 23, Zeiten: montags bis samstags von 8.00 bis 18.00 Uhr; Beratung in russischer Sprache, Rufnummer: 0800 011 77 24, Zeiten: montags bis samstags von 8.00 bis 18.00 Uhr; Beratung in arabischer Sprache, Rufnummer: 0800 332 212 25, Zeiten: dienstags 11.00 bis 13.00 Uhr und donnerstags 17.00 bis 19.00 Uhr.
Der Beratungs-Service vor Ort oder im UPD Beratungsmobil kann nach telefonischer Terminabstimmung oder nach Terminabstimmung via Mail genutzt werden, und zwar unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 011 77 25 (Zeiten: Mo – Fr 8.00 bis 22.00 Uhr, Sa 8.00 bis 18.00 Uhr) oder via Mail an terminvereinbarung@patientenberatung.de.
Die Adressen der 30 Vor-Ort-Beratungsstellen sowie eine Übersicht über die 100 Städte, in denen das Beratungsmobil Halt macht, stehen unter www.patientenberatung.de.
Weitere Informationen, auch zu Online-Beratungsmöglichkeiten und der App, finden Ratsuchende unter www.patientenberatung.de, Facebook oder Twitter.

Adresse

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