Unabhängige Patientenberatung Deutschland folgen
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Bestmögliche Beratung vor Ort

Blog-Eintrag   •   Jul 18, 2016 20:52 CEST

Tomasz Tomczyk, Leiter Beratungsstandorte und Gesundheitsnetzwerke

Tomasz Tomczyk (32) ist „Leiter Beratungsstandorte und Gesundheitsnetzwerke“ bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Er steuert die Vor-Ort-Berater in 31 Städten mit zusammen über 15 Millionen Einwohnern und die drei Teams der Mobilberatung. Diese UPD-Mobilteams fahren viermal im Jahr 100 weitere Städte an und legen pro Jahr mehr als 75.000 Kilometer zurück.

Tomasz Tomczyk ist gebürtig aus Polen, spricht Deutsch, Englisch, Russisch und Polnisch und ist Master of Arts der Hochschule Osnabrück im Studiengang „Management im Gesundheitswesen“. Bis zu seinem Start bei der UPD arbeitete er im Asklepios-Klinikverbund, zuletzt als Geschäftsführer der Asklepios Poland GmbH.

„Als mir Ende letzten Jahres diese Aufgabe bei der neuen UPD angeboten wurde, war ich sofort Feuer und Flamme. Es ist eine einmalige Chance, beim Aufbau der neuen UPD mitzuwirken und schön zu sehen, wie viel wir bereits geschafft haben. Vor allem haben wir unsere regionalen Angebote deutlich ausgeweitet“, sagt Tomczyk mit Blick auf seine ersten sechs Monate bei der UPD.

„Eine gute Idee noch besser machen.“ Dieses Motto zieht sich durch das komplette Angebot der UPD. So auch bei der Vor-Ort-Beratung: Die Berater stehen Ratsuchenden, egal ob gesetzlich, privat oder nicht krankenversichert nach telefonischer Terminvereinbarung, kostenfrei für persönliche Beratungsgespräche zu gesundheitlichen sowie sozialrechtlichen Fragen zur Verfügung. Bei Bedarf – z.B. bei spezifischen medizinischen Fragen – können Experten aus der Zentrale in Berlin per Videotelefonie hinzu gezogen werden. Vor-Ort-Beratungen können auch in den Sprachen Türkisch und Russisch durchgeführt werden. In diesen Fällen werden Dolmetscher hinzugeschaltet. Dies gilt auch für die UPD-Mobilteams, die seit April durch Deutschland fahren.

Die Berater vor Ort berichten Tomczyk regelmäßig über positive Rückmeldungen der Ratsuchenden, die es schätzen, die Möglichkeit für eine persönliche Beratung in ihrer Nähe zu haben. Das motiviert ihn, den Service für die Ratsuchenden weiter stetig zu verbessern. So wurden nach der ersten Deutschlandtour der UPD-Mobile z.B. in manchen Städten neue, noch zentralere Örtlichkeiten für den Mobilstopp gesucht, um mehr Menschen zu erreichen.

Neben der Beratung vor Ort setzt die UPD auch auf den Aufbau regionaler Gesundheitsnetzwerke. „Wir wollen einen regen Austausch mit Selbsthilfegruppen und anderen Anlaufstellen vor Ort erreichen, um den Bürgerinnen und Bürgern die bestmögliche Beratung zu bieten“, so Tomczyk.